Martins Rock´n´Roll Site

Guten Tag! Willkommen in der philosophischen Welt von Rex Kramer! Hier wollen wir den Dingen die die Welt nicht, oder aber vielleicht ganz besonders braucht, einen Platz bieten um nicht ganz alleine dazustehen. Auch ein paar Projekte aus dem sowohl utopischen als auch seltsamen Bereich sollen sich hier gesellen.

Sollte sich jemand verpflichtet fühlen uns mit Ideen zu bereichern, dann scheut Euch nicht uns ein wenig zu inspirieren!

Der Zukunftsgedanke                                                                                              Nun bin ich vor einem halben Jahr in der Mitte meines Lebens angekommen, ich bin vierzig geworden, und habe mich mal wieder gefragt, was ich mit dem Rest, mit der zweiten Hälfte meines Daseins sinnvolles anfangen will.
So eine Phase habe ich schon einmal gehabt, damals vor meiner Zeit als Tauchlehrer. Damals habe ich meine Gedanken auch in verschiedene Richtungen gleiten lassen, und es sind so Projektideen wie Buschpilot in Kolumbien dabei heraus gekommen. Ach, den Gedanken fand ich extrem geschmeidig, wie Carlos und Ramos auf mich zukommen. Ich wartend vor meiner schneeweißen, zweimotorigen Chessna, mit dem primären Regenwald im Hintergrund, die Hitze des südamerikanischen Nachmittags flirrt über der Piste – ich und meine Chessna, meine zweimotorige Dame, mein Arbeitsgerät, ein Traum in weiß. Ramos und Carlos, zwei verwegen aussehende Typen mit den klassischen Querkotleten der siebziger Jahre unter der Nase. Bärte so dicht und borstig, dass jeder Hersteller für Rasierklingen sich ein Bein ausreißen würde um sie als Bartmodel zu bekommen. Ah da kommen sie, meine beiden lateinamerikanischen Freunde, wie immer mit dem „Päckchen, der Fracht“ unter dem Arm, oder aber auch dem Adler wie sie es so gerne in ihrer einfachen codierten Sprache nennen. Niemals, aber auch wirklich niemals, würde ich erfahren was der Adler unter seiner braunen Umhang, der einer neutralen Reiseverpackung aus dem Erotikshop bei uns um die Ecke verdächtig ähnlich sieht...ähh, einen Moment mal bitte, Carlos und Ramos, die harten Typen aus meiner „Ich-werde-Buschpilot-Fantasie“ sind eigentlich Verkäufer in einem Pornoshop??? Hm, zumindest die Bärte würden ganz gut passen?!
Also, niemals würde ich erfahren, was der Adler bei sich hat. Dann gleiten wir dahin, der Adler und ich, nur einen Handbreit donnern wir in geheimer Mission über die mächtigen Wipfel der Urwaldgiganten dahin, werden eins mit der Geräuschkulisse der Wildnis, überschreiten Grenzen zu anderen Ländern, und ich werde niemals, aber auch wirklich niemals fragen, was der Adler bei sich hat. Das ist die Vereinbarung mit Carlos und Ramos, meinen beiden Freunden mit den gekreuzten Patronengurten vor der Brust und dem grimmigen Blick. Ich würde es auch ehrlich gesagt gar nicht wissen wollen, denn ich würde nur fliegen wollen, ein Pilot sein, mich von den Winden tragen lassen wollen, wie der Adler der neben mir sitzen würde…

Aus praktischen Gründen habe ich mich damals entschlossen, doch lieber die Laufbahn eines Tauchlehrers einzuschlagen.
In solche Richtungen lasse ich meine Gedanken laufen. Auch heute sitze ich so da, und reiße meine Tellerränder nieder, schau darüber hinaus, breche mit dem Gedanken des Mainstreams, der zwar viel Sicherheit in sich birgt, aber auch sehr wenig Platz für ein spannendes Leben bietet. Und da ist er der Gedanke der sich formuliert, aus den Erfahrungen und Ideen der letzen Jahre. Ich werde CIA-Agent…yeah!!!

 

Nun wird sich der ein oder andere von Euch vielleicht fragen, wie zum Teufel ich auf die Idee gekommen bin CIA-Agent zu werden. Es ist die Verschlagenheit, die Tücke, die Raffinesse mit der dieser Club vor sich geht die mich anzieht. Dafür braucht man Kreativität und vor allem sehr, sehr viel Phantasie um so vorgehen zu können wie die Damen und Herren des CIAs.
Die Auftrag den sich die, ich nenne sie einfach mal Gestalter, dieses Vereins, an die die oberste Stelle gesetzt haben ist es, auf der ganzen Welt zu querulieren, Menschen und Regierungen gegeneinander auszuspielen, Unfrieden zu stiften wo vorher Frieden war, zu lügen und zu betrügen, und das auf aller höchsten Niveau…
Ich habe da zum Beispiel mal eine ganz interessante Geschichte gehört, die ich bei meinem Abwägungen, ganz klar auf die Plusseite geschrieben habe. Es war einmal, die Zeit und das Land spielen hier eine eher untergeordnete Rolle, wobei…Ort der Handlung ist ein südamerikanischer Staat!!! Ja ihr lest richtig, waren wir nicht weiter oben schon einmal hier in der Ecke??? In einem dieser Länder gab es mal, so was kommt vor, einen Diktator - oder war es ein Drogenbaron, was wenn wir den Beiden mal auf den Zahn fühlen würden, so ziemlich auf das gleiche hinaus kommen würde – der die Information bekommen hatte, dass Ihm eine fremde, und nicht wohl gesonnene, nordamerikanische Organisation, auf den Pelz rücken würde. Nicht, dass sie sich in seinem Bart, für alle Insektoiden ein wahres Paradies, mit vielen Möglichkeiten sich vor natürlichen Feinden zu schützen, niederlassen wollten, nein sie wollen ihm habhaft werden, ihn dingfest machen, sicherstellen ist meines Wissen nach der Fachausdruck dafür. Der Schurke war natürlich nicht dumm, hat Carlos und Ramos noch ein paar Adler mit auf den Weg gegeben, und sich aus dem Staub gemacht. Aber die Antischurken, die Guten, haben sich natürlich vorher schlau gemacht, und sind dem bösen Wicht auf der Spur geblieben. Nun verhält es sich sowohl in den süd,. als auch den nordamerikanischen Staaten so, dass deren Einwohner in der Regel recht gläubige Christen sind. Und genau diesen Umstand hat der Drogen dealende Diktator für sich zu nutzen gewusst. Ab in die Kirche. Ihr denkt jetzt bestimmt, dass eine Beichte ja immer mal ganz gut tun kann, dies aber ist nicht die Intention des Flüchtigen gewesen. Schutz, Schutz hat der Mann gesucht, und auch gefunden, denn so wie ich niemals, aber auch wirklich niemals Carlos und Ramos fragen durfte, was sich unter der Pornotüte verbirgt, würden die USAler eine Kirche stürmen. Wenn da mal nicht einer die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat!!! Die CIA, vielleicht war es auch die DEA, was auch unerheblich für meine Entscheidung sein wird, Hauptsche ich komme bei einem dieser Vereine unter die so coole Abkürzungen haben, war die in dieser Phase der Jagd, und das ist etwas, was mich als Rock´n´Roll-Gläubigen, zutiefst beeindruckt hat, äußerst kreativ in ihrer Wahl der Maßname zu Ergreifung des Wichts. Rockmusik!!! In riesigen Trucks wurden, noch viel riesigere Konzertboxen aus allen Teilen des Landes heran geschafft, und die kleine Kirche, mit dem bösen Mann darin, mit der Musik des Teufels beschallt. Drei lange Tage, alles eine Sache der Perspektive, denn bei Festivals wie „Rock am Ring“ oder ähnlichen Veranstaltungen der Gegenwart, kann es einfach nicht lange und laut genug sein – drei Tage und zwei Nächte, wurde der Ort der Zuflucht beschallt, und nach drei Tagen schon, kam dieser Lappen aus seinem Versteck gekrochen. Was für ein Weichei, obwohl vielleicht war die Musik auch einfach schlecht, aber wer weiß das schon, die Geschmäcker sind ja bekanntlich verscheiden. Vielleicht kam dieser Wurm auch schon nach einer so verschwindend geringe Zeitspanne, aus seinem Hort gekrochen, weil er eigentlich auf R´n´B, das ist diese Musik die sich immer gleich klingt, in deren Videos aber immer unheimlich gut aussehende Frauen auftreten, geschworen hat. Recht geschieht es ihm!!!
Nun denn, das ist das, was ich spontane Kreativität nenne, was mich reizt, einer von Ihnen zu sein, der CIA.

 

Und dann habe ich da auch selbst noch meine Beobachtungen, und die entsprechenden Theorien dazu.
Zwei, vielleicht drei Jahre ist es her, der aufmerksame Leser weiß schon das ich die Bahnen der nielsischen Gänse gerne verfolge, da habe ich einen Blick in den Himmel geworfen. Da war etwas, etwas was mich irritiert hat. Ich wusste noch nicht was , aber es war einfach ein Gefühl, ein Fingerzeig, eine kurze Reizung einer meiner Synapsen, die mich hat aufschauen lassen. Was ist es nur was mich gerade jetzt und hier in den Himmel schauen lässt??? „Schau genau hin Rex, werde eins mit dem großen Ganzen, lass dem Fluss Deiner Intuition freien Lauf, fühle, werde zu Meister, Du bist der Ball“. Die Augen habe ich geschlossen, wie damals am Macho Grande, um die feinen Unterschiede in der Gänze wahr zu nehmen. Ja, da ist was, mach die Augen auf Agent Rex – DAAA, Vögel!!!
Um genauer zu sein Störche, ziehen da elegant wie wir sie kennen, gut verteilt um einen, wie man uns aus Kreisen von Vogelverhaltensforschern versucht weiszumachen, möglichst geringen Energieaufwand zu haben, ihres Weges. Die eleganten Aeronauten als solches haben mich auch gar nicht irritiert, nein es war die Richtung in die sie geflogen sind, die mich hat aufmerksam werden lassen. Zugvögel bevorzugen es nämlich, wie wir aus einem Bericht über Niels und seine Wegbegleiter aus dem Frühjahr wissen, es sich einfach zu machen, sich die Perlen, die Sahnestückchen sozusagen rauszupicken, und vom Kalten ins Warme zu fliegen. Kein Storch würde Ende September von Süd nach Nord fliegen, es sei denn – er wäre, wie ich es gerne sein würde, ein Agent. Das waren Agenten!!!
Drohnen, ja Drohnen - das sind Drohnen gewesen! Nun mag man sagen, dass Drohnen ja ganz anders aussehen, man kennt sie ja mittlerweile von Berichten aus Funk und Fernsehen. Genau, und genau da liegt der Hund begraben! Das ist das was man uns wissen lässt. Die Technik ist doch heutzutage viel weiter. Wir werden nicht informiert über die neusten Entwicklungen auf dem Agentenmarkt, das macht ja auch Sinn, aber wenn ich mir einen solchen Storch mal genauer anschaue, dann gibt es da ein paar Merkmale die mehr als offensichtlich sind. Die Beine, und der lange Hals zu Beispiel, das sind doch Antennen. Richtantennen mit denen noch das kleinste Signal über feindlichem Gebiet unauffällig aufgefangen, und auch gesendet, werden kann. Und die Vogelflugverhaltensforscher, nichts anderes als deren Piloten. Klar, Vogel-V und niedriger Energieaufwand, die denken wohl wir sind blöd oder was. Aber da haben sie nicht mit „good old Rex“ gerechnet, ich bin der Gefahrensucher, und wenn ich sie gefunden habe, dann zieht Euch warm an. Jetzt wo ich so in meinen Erinnerungen rumwühle, mir der Gefahr bewusst bin, da wird mir so einiges klar, und nebulöse Fetzen aus meiner Vergangenheit drängen an die Oberfläche zurück. Hat nicht auch eines von den schwarz-weißen Fluggeräten damals seine Formation verlassen??? Ja, da war was. Noch als ich einen kritischen Blick in den Himmel warf, mich gewundert habe, mir selbst noch gar nicht bewusst, dass ich beobachtet werde, dass Vögel, wie Wale sich einfach irren, und einfach mal falsch links abbiegen können, hat eines dieser technologischen Wunderwerke sich in den Sturzflug begeben. Auch bei Möwen habe ich das schon beobachtet - verdammt, das sind auch Agenten??? Sauber ging der Storch, ich werde ihn im Folgendem „Sean“ nennen, vom Sturzflug in den Gleitflug über. Auf Augenhöhe ließ Sean sich neben dem Boot vom Aufwind, energiesparend, effizient, über die Wellen tragen. Beeindruckt von dem Anmut und der Eleganz ist mir doch damals ein ganz wichtiges Detail entgangen. Nur gut, dass ich der emotionale Bruder vom 6 Millionen Dollar Mann bin, und mein synaptischer Vergleichsspeicher, die Unregelmäßigkeit in der, fast perfekten, naturgetreuen Nachahmung, ausfindig gemacht hat.
Das war kein Auge in das ich da geblickt habe! Das war eine hoch auflösende Kamera. Ganz klar habe ich die einzelnen, perfekt ineinander greifenden, mattschwarzen Lamellen, der Blende gesehen. Und ich wunder mich seit Monaten über die mit Sonnenbrillen ausgestatteten, und in ihren Hemdkragen sprechenden Typen die sich immer wieder ganz unauffällig wegdrehen, wenn ich…
Hmmm, damals, 1999 in Mexiko, da haben wir auf der Halbinsel Yukatan, so eine Bucht besucht. Standen da nicht mehrere kleinere und größere Grüppchen von dem tropischen Equivalent des Storches, dem Flamingo rum???

 

Nun liebe Leser, genau deswegen, wegen dieser Kreativität und Phantasie, möchte ich gerne zum CIA. Ich habe da schon mal ein paar Feldstudien gestartet, und mir die Website rausgesucht. Cool, da gibt es sogar eine extra Seite für Jobs. Vielleicht könnt Ihr Euch vorstellen, wie ich mich gefreut habe, meiner neuen Karriere so schnell eine Möglichkeit zu offerieren, aber leider haben die Agenten der Personalabteilung keinen Job mit einem mir entsprechendem Profil ins Netz gestellt. Da muss ich wohl mal eine Initiativbewerbung hinschicken. Ich denke mit meinem Profil, ich bin Deutscher, und noch immer sind nahezu alle Geheimdienste der Welt nach dem deutschen Model von damals aufgebaut, ein Wissen was sich bestimmt in der Genetik meines Kots nachweisen lässt. Des Weiteren lebe in einem arabischen Land, spreche die Sprache, zu meiner Schande zwar immer noch recht schlecht, kann mich aber gut unter der Bevölkerung bewegen. Im valpomortisieren Modus falle ich hier auch, rein äußerlich, schon gar nicht mehr auf.
Fazit dieses recht freien Gedankenmodels ist, dass ich demnächst wohl verhaftet werde, weil ich technologische Geheimnisse öffentlich gemacht habe, und Ihr nun aufgeklärt seid, dass der Überbringer von Eurem Nachwuchs aller Wahrscheinlichkeit nach verwanzt ist, und gerade schon von Euerm Sohnemann erste Fingerabdrücke genommen hat…yeah!

Der Evolutionsgedanke                                                                                           Wie uns allen bekannt ist, auch wenn es weit über 50% der imperialistischen Einwohner Nordamerikas nicht gefällt und sie den Gedanken an zwei nackige Jugendliche in einer Obstplantage vorziehen, ist ja der afrikanischen Kontinent der Ursprung der Menschheit. Hier liegt die Wiege unseres Daseins, und weil wir schon zu dieser Zeit nicht nur Jäger und Sammler, sondern auch mutige Entdecker gewesen sind, haben sich die Menschen, noch in leicht gebueckter Haltung, per Völkerwanderungen von hier aus über die restlichen Kontinente verteilt. Hierbei haben sich im Laufe der Jahre bei den diversen Wandergruppen unterschiedliche Merkmale hervorgetan. Die, die nach Links gegangen sind, haben eine leicht rötliche Färbung angenommen, jene, die sich in dem Land in dem es immer regnet niedergelassen haben, haben wie der Volksmund sagt, eine Kopfform ähnlich eines Kanisters angenommen, die zu Hause gebliebenen haben sich gut gebräunt,...ja, und jene welche die nach rechts gegangen sind, haben sich offensichtlich eine leicht gelbe Tönung zu eigen gemacht. Schaut man aber genau hin, fällt uns als Entdecker für Aussergewöhnliches auch auf, dass ihre Augen im Laufe der Evolution immer kleiner geworden sind. Heutzutage sehen die Damen und Herren in Regionen, wie zum Beispiel der Mongolei, aus als wenn sie unter permanenter Übermüdung leiden. Ja der böse Volksmund geht sogar so weit, diese armen Menschen mit ihrem mangelnden Lichteinfall auf die Netzhaut und dem dahinterliegenden Sehnerv "Schlitzaugen" zu nennen. Das ist sehr unhöflich, auf anderer Seite aber wird der berühmte Nagel damit auch teilweise recht gut auf den Kopf getroffen (an dieser Stelle braucht sich der Heimwerkerorientierte Leser keine Sorgen machen, es tut ihm bestimmt nicht weh). Jungs und Mädels, Ihr müsst da vorsichtig sein,wenn das so weitergeht, dann gibt es in 10000 Jahren nur noch Panormabilder zu sehen. Die Frage die sich mir jetzt aufdrängt ist, wie ich als verantwortungs-bewusster Evolutionsteilnehmer diesen Menschen mit ihrem 15:2-Blick helfen kann. Sollen wir ihnen im wahrsten Sinn der Wortes..."Die Augen öffnen"..., und wenn sich das als tolle Idee hervortun sollte, sollen wir es erst einmal mit Worten versuchen, oder gleich mit pädagogischen Streichhölzern??? Fragen über Fragen...

Die Mopsassoziation                                                                                            Das Gehirn spielt einem manchmal schon seltsame Streiche. Nicht, dass das zu unserem Nachteil wäre, aber manchmal ist es eben einfach seltsam. So scheint es zum Beispiel für die kleinen grauen Zellen ein großer Unterschied zu sein, ob wir unsere Gedanken im Singular, oder aber im Plural formulieren. Da kommen teilweise doch recht lustige Assoziationen bei heraus. Um etwas besser darstellen zu können was ich meine, nehmen wir uns einfach mal den kleinen Mops heran. Jaaa, da taucht ein ein Bild von einem kleinen, doch recht häßlichen und ziemlich zerknautschtem Hund in unserem Bilderdenken auf.                                                       OK, Singular Mops = zerknautschter Hund.                                                            Jetzt machen wir aus dem "o" ein "ö", hängen hinten ein "e" mit ran, und schon haben wir den Plural, nämlich die Möpse. Ganz ehrlich liebe Mitdenkenden, in wessen Gedankenwelt taucht den jetzt bitte noch das Bild von ZWEI dieser kleinen süßen Wuffis auf. Ahhaaa, Schweinkram (Anmerk. des Redaktion: Bei uns ist das natürlich alles ganz anders)!!! Vor unserem geistigen Auge tauchen nun keine Bilder mehr von dem besten Freund des Menschen, dem sabbernden Vierbeiner auf. Nein, man korrigiere mich bitte wenn ich was falsches schreibe, es erscheint zwar schon noch ein Doppelpack, aber eher ein zartes, wunderschön anzusehendes...ähm, der ein oder andere weiß bestimmt was ich meine. Die besten Freunde des Mannes! Für die unter uns denen es an Fantasie mangelt, und die jetzt denken " Wieso denkt der Martin bei Möpsen an Autos", für die habe ich eine wissenschaftliche Illustration mit eingebaut. Augen nach links liebe Indianer und Indianerinnen, hier haben wir die Möpse.  Ok, plural Mops = Pamela Anderson                                 Wer wären wir denn, wenn wir nicht mehr in der Lage wären noch weiter Brücken zu schlagen? Nehmen wir ein neues Ausgangsbild, den Rollmops. Ne, ne, ne, neee was isn dat jets bidde? King Rex, der Hüter des guten Geschmacks ist zu einem rohen Fischfilet mit einem Zahnstocher in der Mitte mutiert. Rein optisch kann man das nicht unbedingt als Schritt nach vorne bezeichnen, aber ein Verlust ist es auch nicht wirklich.In Anlehnung an die vorhergegangenen Zeilen, kann mir jetzt vielleicht mal jemand auf die Sprünge helfen, und mir erklären, was ein Rollmops jetzt eigentlich wirklich ist. Reden wir über rohen Fisch, oder ein Hund im Glas? Und was machen wir mit Herrn und Frau Plural? Ich wage ja nicht daran zu denken was Rollmöpse ...böses, böses Gehirn, was machst Du da mit mir? Gerollte Pamela A. geht ja wohl gar nicht. In diesem Zusammenhang bekommt Clint Eastwoods darstellerisches Erstlingswerk von Sergio Leone "Für eine Hand voll Möpse" auch eine ganz andere visuelle Bedeutung.

Die Terminatortheorie                                                                                         Aus gegebenem Anlass, siehe in "Was geht ab" möchte ich mich an dieser Stelle mal ein wenig über die "Was-passiert-dann-Maschinen", im Volksmund PC, Laptop oder aber auch Freund genannt, auslassen. Also, erst einmal muss ich dafür mal ein bißchen aus der Vergangenheit plaudern. Vor so etwa vier Jahren habe ich meine ersten Konfrontation, in Form eines Erwerbs mit dem Ich-geh-dir-auf-die-Nerven-O-Mat gehabt. Nun bin ich stolzer Besitzer einer Maschine geworden die mir mein Leben unheimlich vereinfachen soll. Pearl Harbour Mopsbacke kann ich da nur sagen, denn einfacher ist gar nichts geworden. Ganz im Gegenteil, ich verschwende heutzutage einen nicht unbedingt geringen Teil meines Alltages damit, die Innerein, Prozessoren, Speicherkarten und ähnliche Fremdlinge mit Daten zu füttern. Ein Tamagotschi aus dem Jahre 2001 ist ein Kindergeburtstag dagegen. Etwa ein halbes Jahr später sitze ich im fernen Ägypten an unserem Wohnzimmertisch und versuche, mit ,meinem mittlerweile recht fortgeschrittenem Zwei-fingersystem Nachrichten über die halbe Welt zu veschicken. Ich habe mal gehört, dass die Bewegung der Finger die Gehirnhälften in Form hält, von daher kann ich dem was durchaus positives abgewinnen...Gut, während ich da also so sitze, macht mein Lebensbeschleuniger Geräusche. Nicht nur das einfache säuseln eines Computerlebens, wie das Summen der Atemwege, auch Lüfter genannt, oder das rattern des Gehirns, im allgemeinem Sprachgebrauch Festplatte, NEIN, ein zarter, melodischer Singsang kam da aus dem Mund meines neuen Freundes. Meine damalige Mitbewohnerin Simone, die mit ihrem Freund "DELL" ca. fünf Meter links von mir am Regal stand hat da leider nichts von mitbekommen. Nun, man kann sich vielleicht vorstellen, dass Simone mir auf meine Aussage hin, dass mein Freund mit mir gesprochen hat, doch einen leicht irritierten Blick zugeworfen hat, in dem ganz klar zu lesen war, dass ich gerade in die Schublade "Idiot" abgerutscht bin. Kurze Zeit später allerdings hat sich mein Freund "Micromax" (es sollte vielleicht an dieser Stelle durchaus noch einmal erwähnt werden, dass wir über unseren Freund den Computer reden, und nicht über ...) noch einmal mit einem "Diöng bing beung" gemeldet. Soll nicht heißen, dass er ein neues koreanisches Händy benutzt hat, sondern wieder, wie ich zu dem Zeitpunkt noch dachte, in Kontakt mit mir getreten ist. Martin: "Ähhh, duuu Simone..." Simone: "Jaaa, Martiiin" Martin: "Ähhh, Simonee, mein Gerät hat wieder mit mir gesprochen" Simone: "Ne ist schon klar Martiiin, natürlich spricht Dein Gerät mit Dir" Martin: "Hast Du das etwa nicht gehört Simone" Simone: "Nein Martin, ich habe nicht gehört wie Dein Freund mit Dir spricht" Martin: "Mein Freund hat nicht mit mir gesprochen, sondern mein Gerät" Simone: "Aber ist das denn nicht das gleiche,...Martin" Martin: "Simone!" Simone: "Ja" Martin: "Das macht mir Angst." Nach einer kurzen Eye-to-Eye non verbalen Kommunikation aus der ganz klar hervorging dass wir das Gespräch besser beenden, habe ich mich auch wieder dem Datenaustausch zugewendet. Aber, und das ist ein verdammt großes ABER, nach etwa 42 Anschlägen, dreht sich Simone zu mir um, um mich wissen zu lassen das "DELL" zu ihr gesprochen hat. Haaa, willkommen auf der Straße des Sieges, im Inneren meiner Schublade. Was genau ist denn passiert. Nach intensiver Untersuchung der Tatbestände hat sich herausgestellt, dass unsere beiden Freunde, OHNE Aufforderung unsereseits, OHNE jeglichen Befehl zu einem gleichgeschlechtlichem Datenaustauch übergegangen sind. Das kann ja wohl nicht wahr sein, und wir befinden uns angeblich noch auf der Suche nach der künstlichen Intelligenz!!! Da brauchen wir offensichtlich nicht mehr nach zu suchen, die hat sich, ohne das wir es bemerkt haben, von ganz alleine eingeschlichen, die Sau. Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, habe ich in den vergangenen Jahren nicht mehr wirklich was davon gehört. Hat da etwa wieder der kleine Mann ,der in dem einzigem runden Zimmer in Amerika sitzt, seine Finger mit drin...und liest er etwa gerade was ich hier schreibe...und was treiben die seltsamen Typen mit den schwarzen Anzügen, die öfter mal in ihren Hemdkragen sprechen eigentlich die ganz Zeit vor meinem Fenster??? Bewegen wir uns in der Geschichte Hollywoods um etwa 24 Jahre zurück, finden wir dort einen Meilenstein der Filmgeschichte der den Satz " I will be back" unauslöschbar in unseren Gehirnen eingebrannt hat. Aber nicht nur unser Vokabular wurde deutlich aufgewertet, sondern uns wurde damals auch ein kurzer Blick in die Zukunft gewährt. Klar, damals haben wir noch darüber gelacht, aber heute leben wir, ohne es wirklich zu realisieren, in genau dieser Welt. Am Anfang war der Fernseher. Im Nachhinein betrachtet offensichtlich die Vorhut, die Späher und Fährtenleser der Zukunft. Zu dieser Zeit wurden auch Ausdrücke wie "quadratische Augen" geprägt. Schaut man sich heute schon den gemeinen Engländer an, ist dieses Phänomen wohl auch schon auf den Kopf übergegangen. Die Maschinen haben die Macht übernommen!!! Habt Ihr Euch noch nie darüber gewundert, was die Knöpfe von Herman Monster an Euren Köpfen machen? Und ist dass, was wir hier sehen, unsere Zukunft? Unter uns, kann es vielleicht sein, dass wieder dieser Typ, der in dem einzigen runden Zimmer in Amerika wohnt, mir vielleicht gerade beim schreiben über die Schulter schaut...und was machen eigentlich diese komischen Typen in den schwarzen Anzügen vor meinem Fenster die immer wieder mal unverständliche Worte in ihre Hemdkragen flüstern.