Das Rock´n´Fly Gesicht 2009 Achtung, Achtung, hier ist etwas los, hier geht es rund!!! Kommen sie rein und haben sie Spaß, drei Chips, drei Runden für zwei Mark…
Ach ja, das waren noch Zeiten, damals als ich noch als Ansager für die Rummelboxer bei den reisenden Schaustellern gearbeitet habe. Aber, wer bin ich, dass ich mich an meiner ruhmreichen Vergangenheit labe, wo doch die nahe Zukunft soviel Interessantes, Schönes und vor allem Belustigendes zu bieten hat.
Nehmen wir zum Beispiel unsere eigene Homepage. Voller Spannung erwarten wir jede Woche unseren freien Tag, um uns überraschen zu lassen, was unsere Gehirne, jene grauen Massen die sich auf dem filigranen Grad zwischen Genialität und Wahnsinn bewegen, produzieren werden, um uns selbst und auch Euch zu unterhalten. Während unseres morgendlichen Brainstormings lassen wir unseren Gedanken freien Lauf, schicken sie los, über unsere eigenen Tellerränder hinaus, auf der Suche nach einem Geistesblitz, einer kleinen Birne die in der Dunkelheit der nicht vorhandenen Information, oder gar langen Weile zu leuchten vermag. Lauft meine kleinen Gedanken lauft, suchet den Gedanken, die Idee, die unsere Finger über die Tasten fliegen lässt!!!
So philosophieren wir vor uns hin, fangen die ein oder andere Verwirrtheit auf, formen sie, transformieren sie in ein massenkompatibles Format, und siehe da, manchmal kommen da Dinge bei raus, die selbst uns überraschen.
In Zusammenarbeit mit dem Dive-X-Shop, dem ultimativen Onlineshop für die Bedürfnisse des aktiven Tauchers, dem Shop der Shops, dem obersten Käse der günstigen Angebote, der numero uno der Zuverlässigkeit und des schnellen Versands, suchen wir das Rock´n´Fly Gesicht 2009!!! 
Ahaaa, ja wir werden uns interaktivieren und mit Euch gemeinsam das Gesicht der Gesichter suchen!!! Jenes wundervolle Anlitz werden wir dann einen, oder vielleicht auch zwei Monate bei uns auf der Startseite in seiner ganzen Schönheit präsentieren. Aber nicht nur das, unter allen Einsendungen, dieser einmaligen, intergalaktischen Aktion, verlosen wir einen Suunto Tauchcomputer der auf den tierischen Namen „Gekko“ hört. Hört ihr sie auch, die hunderte von Fanfaren die gerade mein Gehör beglücken. „Tattatata tätätätt tätäträt tätätäaaaa“.
Und wie funktioniert das, wie könnt Ihr teilnehmen???
Schickt uns einfach ein Foto von Euch, ABER nicht einfach nur ein Bild auf dem Ihr unheimlich gut ausseht, NEIN, denn schließlich ist dies ein R´n´f Projekt und wer wären wir, wenn wir uns der Banalität hingeben würden. Wir wollen Euch lachen sehen!!! Ein ganz bestimmtes Lachen natürlich, DAS R´n´Fly Lachen.
Bestimmt kennt Ihr die Situation, wenn jemand zu Euch kommt, sich neben Euch stellt, und so tolle Sachen sagt wie „hey komm wir machen ein klasse Bild von uns Beiden…und jetzt bitte Lächeln“. In den meisten Fällen kommt dabei etwas heraus, was eher wie ein Unfall in der Gesichtchirugie aussieht, als ein wirklich cooles Foto, welches wir im hohen Alter hervorkramen, unseren Enkeln zeigen, und uns ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubert. Da kann man doch bestimmt was machen dachte ich mal so bei mir, und…das geht. Hier eine kleine Anleitung, die vier Schritte zu lustigen Bildern die auch später noch Spaß bereiten, und der erste Schritt auf dem Weg zum R´n´F Gesicht 2009 sein werden.
| 1) Entspannt Euch und seid Eins mit Euch selbst. Denkt an die schönen Dinge im Leben wie zum Beispiel ein goldenes, kühles Getränk… | |
2) Nun lasst Eure Mundwinkel leicht entgegen der Erdanziehungskraft arbeiten und bewegt sie in Richtung Stirn - aber nur nicht übermütig werden, denn schließlich wollen wir ja nicht albern wirken. | |
3) Öffnet den Mund etwa ein Drittel, nicht zu weit, damit wir keine Dinge zu sehen bekommen die wir gar nicht sehen wollen. | |
4) Und jetzt kommt der Clou, das I-Tüpfelchen unseres Meisterwerks. Legt den Kopf leicht in den Nacken, und lasst den Fotografen den Auslöser drücken, um das R´n´F Lächeln zu digitalisieren. | |
So einfach ist Tennis!!! Wenn ihr es jetzt noch schafft, uns Euer verwegenes Strahlen zuzusenden, dann seit Ihr dabei…yeah!!! Auf auf Indianer und Indianerinnen, seid mutig lacht was das Zeug hält, wir warten auf Euch!!! Einsendeschluß ist der 31/12/2009. Ach ja, und bevor wir es vergessen, auch wenn Ihr der Meinung seid, das Euer, aber auch nur Euer Lachen gewinnen kann, ist der Rechtsweg ausgeschlossen!!!
09/10/2009, 20.47 Uhr in der digitalen Erfassung Ist es nicht unglaublich wie uns das Internet, das World Wide Web, zusammen-schweißt, uns zu einer Einheit, dem Metamenschen werden lässt??? Der Metamensch ist ein einziges riesiges Lebewesen, das den ganzen Erdball umspannt. Der Metamensch lässt sich am besten mit dem menschlichen Körper erklären: Jede gleichgesinnte Menschengruppe (Gemeinschaft, Staat) bildet ein Gewebe. Jedes Gewebe erfüllt Funktionen innerhalb eines Organs (ähnliche Gewebestrukturen erfüllen zusammen eine höhere Aufgabe: Westliche Kultur, etc). Die Blutbahn prägt den Stoffwechsel (Telekommunikationsunternehmen, Nahrungslogistik, der globale Markt) und die Nervenbahnen kontrollieren die Sensorik und Motorik (etwas unbewusstes auf einer höheren Ebene). Wie die einzelnen Zellen des menschlichen Körpers, ist der einzelne Mensch sich nicht einer Aufgabe bewusst. Jeder Mensch, jede Stadt, jeder Einsiedler ist Teil vom Metamenschen. Nur im zusammenwirken kann der Metamensch existieren und agieren. Und vielleicht auch mit anderen Metamenschen kommunizieren. Aus der ganzen Welt bekommen wir kleine, lustige Bilder, ein Lachen der Menschen, eine Aussage Ihres Wohlbefindens, geschickt.
Ingolf in the House | Sabine with friends |
Bohuslav from the Kreml | Simone from N.Y. |
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Simone from England | Andy from the chinese Wall |
Very nice greetings from Andy in paradise...!!!![]() | Marcus aus Brasilien!!! |
20/10/2009, 20.20 Uhr, Ein Lachen geht um die Welt,
ein raunen durch die existenzielle Harmonie.
Ich weiß nicht, ob Ihr es schon bemerkt habt, aber seit ein paar Tagen singen die Vögel ein wenig lauter, die Sonne scheint ein wenig heller und selbst die Farben von „Mother Earth“ scheinen ein wenig bunter zu leuchten.
Die Harmonie, das was uns umgibt, was wir begehren, hat neu angefangen zu blühen und lässt ihren Trieben freien Lauf. Kleine Verästelungen, dessen was uns glücklich macht, berühren uns, erreichen unser zentrales Nervensystem und lassen uns lachen. Endorfine, glücklich machende Botenstoffe werden frei gesetzt, jagen sich, ja trollen wild und ausgelassen durch unsere Körper, und so stecken wir uns alle an. Wir lachen und wir freuen uns miteinander, halten uns die Bäuche, und schlagen uns auf die Knie. Tränen laufen mir seit Tagen über die Wangen, ich habe Atemnot, mein Glückszentrum ist außer sich – Ein Lachen geht um die Welt!!!
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24/11/2009, 20.18 Uhr, bei Elvis und den drei Damen vom Grill Zuhause
Kirsten from San Fransisco | Wenn der Berg ruft |
Ulf from Seattle | Ralf from Australia |
Man from Venezuela | Olli from the Osterinseln |
Die drei Damen vom Grill | Matze and Elvis |
18/12/2009, 13.14 Uhr, im Endspurt So ganz allmählich nähert sich unser Projekt dem Finale.
Martin from Cuba | Marcus und Anja from CL |
Christian from Galapagos | Unbekannte from A-Dam |
Papi from Dodge-City | Babes from Space |
Marcus and J. Lenno | Just Big Kurt |
Holger from Panama | Melanie from Hawai |
Bastian from Amazonas | Jörg from Holland |
Sylke und Uwe from Kanada | Kramer from Outer Space
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Olli and Hugh Hefner from Paradies |
Caro from Egypt | Sven from Cuba |
Dirk from Washington | Rocker from Bali |
Christian from Dubai | Klaus und Herr Lee |
Danger-Seeker Kramer from outer space
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11/01/2010, 16.35 Uhr, die langersehnte Verlosung
Der Drops ist gelutscht, ein Lachen ist um die Welt gegangen, und wir haben das Gesicht der Gesichter, das Rock`n`Fly-Gesicht 2009 gefunden.
Von überall auf der Welt, aus den entferntesten Winkeln unserer Erde, haben uns Eure Zuschriften erreicht. Ihr habt gelacht, den Boden zum Beben gebracht und uns Alle gemeinsam den Ernst des Alltages vergessen lassen. Noch heute, Tage nach dem Einsendeschluss, lauschen und erfreuen wir uns an dem Wind, der uns ein Lachen in die Ohren säuselt. Das Leben kann so schön sein!
Nun war es auch an der Zeit, den von dem Dive-X-Shop gesponserten, Tauchcomputer zu verlosen. Wie sich herausgestellt hat, ein Aufgabe, die in Ihrer Ausführung durchaus nicht ganz so einfach zu bewältigen war, ja sogar eine wahrlich eine gefährliche Komponente in sich barg.
Die erste Frage die sich uns aufgedrängt hat, war die Art
und Weise der eigentlichen Verlosung. Diese Frage konnten wir schnell zur allgemeinen Zufriedenheit lösen. Das Schicksal sollte seinen Weg, geleitet durch die glückliche Hand eines Engels finden. So haben wir unsere Püppy mit Pfeilen „bewaffnet“, dieses Wort wird im Folgenden noch an Bedeutung gewinnen, und mit verbundenen Augen, in nur drei Meter Entfernung, vor einer Dartscheibe positioniert. Die Tatsache, dass Frauen zum Teil unter ausgeprägten Hand-Auge Koordinationsstörungen leiden, wurde bis dahin von unserer kreativen Gehirnhälfte, der Hälfte die für das Leben, und nicht für das Überleben zuständig ist, aufgrund fortgeschrittener Aktivität, erfolgreich verdrängt.
Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an damals, an den Sportunterricht, oder gar an die Bundesjugendspiele?! Wenn dem so sein sollte, dann erinnert Ihr Euch doch bestimmt auch noch an den Teil, in dem die Mädchen, diese, zumindest mir, bis dahin noch völlig fremdartigen Kreationen der Evolution, den Ball werfen sollte. Heute, nach der Verlosung, und meinem Überleben, erinnere ich mich wieder ganz klar, wie eine junge 15 jährige den Ball, gut, dass es kein Speer war „geworfen“ hat. Mit ernstem Blick, bis dahin ungebrochenen Willen, und einer beneidenswerten pubertären Leichtigkeit, kam sie noch voller Zuversicht, die Unterschenkel in einem skurrilen Winkel nach außen schleudernd, angelaufen. Den Wurfarm weit nach hinten in Anschlag gebracht, jeden Muskel im Körper angespannt, das Ziel im Auge. Eine wahre Schleudermaschine, ein Katapult, der nur darauf wartet losgelassen zu werden. Die Linie ist erreicht, mit einem lauten Aufschrei, einer Explosion aller zur Verfügung stehenden Energie, wird der Ball geworfen, und mental so weit wie irgendwie möglich in sein anvisiertes Ziel getragen. Den Blick in die Ferne gerichtet wird die Flugbahn des Balls verfolgt, aber…was ist denn das, hat der Ball seine Bahn verlassen, wurde er vielleicht mit so viel Kraft geworfen, dass er sich dem Wahrnehmungsfeld entzogen hat, oder war es vielleicht „Superball“ der mit annähernd Lichtgeschwindigkeit sich dazu aufgemacht hat Raum und Zeit in fernen Galaxien zu entdecken?
Na meine kleine Dame, da war wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken. Nach vollständiger Analyse der Super Slow-Motion hat sich herausgestellt, dass die Hand des Wurfarms, aufgrund der oben schon angesprochenen mangelhaften Hand-Auge Koordination, den Ball einfach nur zu spät losgelassen hat, so dass sich das vermeintlich Langstreckenflugobjekt, geradewegs mit einer Geschwindigkeit von sage und schreibe 2 Km/h senkrecht in den Boden gerammt hat.
Das war sehr lustig und man(n) musste nicht sehr weit laufen, um seine eigenen Punkte bei den Spielen zu sammeln.
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Zurück zu unserer Verlosung! Wäre mir meine eigene Erinnerung während der Vorbereitungsphase noch geläufig gewesen, hätte ich in der Tat ein wenig mehr Abstand gewahrt, oder hätte vielleicht sogar die Geschehnisse aus einer weit entfernten Räumlichkeit Ihren Lauf nehmen lassen. Nur gut, dass ich Gefahrensucher bin. Nach einer recht ansehnlichen Anzahl von Versuchen haben wir es nicht nur geschafft mein Gesicht zu perforieren, und nach dem Vorbild eines Schweizer Käse zu gestalten, sondern auch Gewinner der, vom Dive-X-Shop zur Verfügung gestellten, Macho-Maschine für Taucher zu ermitteln!
Uuund deeer Geeewiiineeer iiissst: Christian from Galapagos
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Das Rocklets-Projekt
Sehr geehrte Damen und Herren, evil Roggers and bitchy Angels, liebe Mitreisende durch Raum und Zeit!!! Auf unseren Reisen durch das Universum, bei der Entdeckung ferner Galaxien, während der Eroberung und Kultivierung fremder Kulturen haben wir ein paar Schmackerlies gesammelt, die uns und unser Leben, sagen wir kosmisch, aufgewertet haben. Natürlich wollen wir euch die Freuden, die wir neu dazu gewonnen haben, auf gar keinen Fall vorenthalten. Ganz im Gegenteil, wir würden sie nicht nur gerne mit Euch teilen, sondern die von uns gesammelten Erfahrungen an euch verlustfrei weitergeben...yeah!!! Heute ist sozusagen der Tag, an dem Ihr Eurem Leben eine schier unglaubliche Aufwertung zukommen lassen könnt, der Tag an dem euer Karma die Farbe des Rock´n´Rolls annimmt und ihr eine fast göttliche Ebene erlangen könnt!!! Mit: Fancy Rocklets!!! Kleine bunte Pillen, die echt lustig machen, und einem erste Einblicke ins Nirvana ermöglichen!!!
Nachtrag vom 14/05/2008: Da scheint es wohl zu eindeutigen Missverständnissen gekommen zu sein!!! Bei den Rocklets handelt es sich nicht um Drogen!!! Die erste Mail die wir bekommen haben war von Herrn M. D. (der Name ist aufgrund ausdrücklichen Wunsches deutlich verkürzt, und somit unkennbar gemacht, der Redaktion aber bekannt) aus H., der uns in einem Zug mit Herrn Escobar genannt hat, und seine Finger nicht dafür genutzt hat uns eine liebevolle "Ich will auch" Mail zu schreiben, sondern um die Nummer des BKA zu wählen. Da entsteht natürlich Aufklärungsbedarf unsererseits!! Auch wenn wir tätowiert sind und dreitage Bärte tragen, wir sind nicht im Gefängniss gewesen, und haben dies auch nicht vor!!! Also, bei den Rocklets handelt es sich um "Candy Coated Chocolate", mit Zutaten wie Zucker, Kakaopulver, Kakaobutter, Milchpulver und sogenannten Stabilisatoren. Lecithin, Polyglicerol und Polyricinoleate, was auch immer letzteres sein mag, sind auch noch drin. Dem aufmerksamen Leser werden diese Zutaten bestimmt bekannt vorkommen!!! Genau, es handelt sich hierbei um ganz einfache, allerdings sehr leckere Schokolade!!! Aha, sehr geehrte Damen und Herren des BKA, DEA und anderen Behörden, horchet auf, das was die Rocklets so witzig macht und einem ein glückliches Lächeln ins Gesicht treibt, ist ganz alleine die kreative Namensgebung. M und M´s ( Mensch das sind ja auch die Initalien von Rex´s Realitätsego) mit einem Rockernamen....und jetzt, Lächeln und eine Mail mit "Ich will" losschicken!!!

So long, schwingt die Finger, schreibt uns eine kurze Mail an Martin@rock-n-fly.com und ihr könnt an der weltenübergreifenden Verlosung von zehn erlösenden Päckchen "Fancy Rocklets" teilnehmen!!! Solltet ihr eure 10 Freunde so gar nicht unter Kontrolle bekommen, dann würden wir uns über eine gute Idee freuen, warum genau ihr diese Aufwerter des Lebens gewinnen solltet. Die kreativsten dieser verbalen Ergüsse werden wir natürlich weltweit veröffentlichen und mit einer großen Rakete in dem Himmel schießen. Einsendeschluß ist der 01/06/08 und dann gibt es Pillen am laufenden Band!!!
Frank (Jesus) aus Hannover sieht das so: Yö Män!!! Was heisst denn hier EINSENDESCHLUSS ????
...das könnt ihr mal schön wieder vergessen, liebe Freunde des Alkoholmissbrauchs --> soooooo nicht!! Da habt Ihr die Rechnung ohne den Heiland gemacht !! Fussball-Beziehungsanekdoten, Feenspielchen, Hoprop-Gedöns und Niekleberinggeschichten sind ja ganz nett, wir müssen uns aber im klaren sein, dass dies Kreisligagründe für den Gewinn der Rocklets sind!!! Hier geht es um ROCKlets, versteht Ihr ....ROOOOOOOOOOOOOOCKLETS!!!!!!! Da muss man sich in der Champions League bewegen. Hier die WAHRE Geschichte über die Rocklets: ...also, ich spazierte vor vielen Jahren (es war Ende August 1977) auf dem Fagnano-See (ja ja, Google Maps findet den, .... ihr Pagel) als mir ein Fischernachen direkt von hinten in die Kniekehle fuhr. Ich drehte mich um, sagte "pass bloss auf,...Penner" und erkannte sofort, dass es der KING persönlich war, der mir hier in die Beine ruderte. Elvis war wohl ein wenig tequilliert, sah dann aber, dass ich auf dem Wasser stand und brach in spontanes "oh mein Gott, bin ich voll" Geheule zusammen. Ich sagte "...Alter, nah dran, bin aber nur der Junior, verstehste !!?? ". Ich tauchte seine leere Tequila-Flasche in den See, holte echten Kentucky Rye Bourbon mit 45 Volt heraus und schenkte uns ein. "So, ... was geht ???" Er erzählte mir, dass ihm 23 Jahre Musikgeschäft, Drogen und Suff zuviel geworden sind und er jetzt kürzer treten wolle. Auf Drogen und Suff zu verzichten ginge ja nicht, also verzichtete er lieber auf den Ruhm und die Musik und täuschte seinen Tod vor. "Versteh ich Alter,... genau wie bei mir vor 2000 Jahren!!" warf ich ein. Ein Problem sind auch die kleinen Leckereien gewesen, die er in Form von 6 Tafeln Schokolade täglich in sich reinschaufelte,... klar, wer Drogen nimmt, muss auch Schokolade fressen, blöd war nur, dass sein Bett morgens grundsätzlich braun verschmiert war, was die eine oder andere Putzfrau zur Aufgabe zwang. Ich sagte "...wow Alter,.. das kenn ich auch..., eins meiner verschmierten Laken liegt heute noch in Turin hinter Glas !!!!". Der KING sagte dann :"yo Jesus, geil wär, wenn jetzt die Schokolade hinter einer Art Glasur stecken würden, oder?" "...Freikarten für Mr. Presley,...das isses, wenn die Dinger dann noch bunt wären, würde man auch bei schlechten Trips wenigstens noch ein paar Farben sehen!!!!!!!!". "ok, LEEEEEEEEEETS ROCK Jesus!!!". Diese Worte vom KING wiederholten sich ständig in meiner Rübe "lets rock, lets rock, lets rocklets rocklets !!!???" zack ---> ROCKLETS<--- waren geboren. So wurde aus dem King of Rock`n`Roll der King of Rocklets, er gründete eine Firma in Argentinien und stellt seit dem die Dinger her!! Mit keinem Wort hat er je erwähnt, dass ich Miterfinder der Schokojungs bin, ... der Sack. Dank meiner Rolle als EX-Zimmermann und Messias habe ich nicht mal Kohle, um mir ROCKLETS zu kaufen!!!! Tausend Versuche, mir die Teile einfach aus Ziegenkötteln zu wandeln, scheiterten kläglich (danke Dad!!!!). Jetzt is ja wohl jedem klar, wer hier die Rocklets gewinnt, oder was ??? mfg Jesus (Frank)
Stefan aus München meint: Ich weiß genau, dass Deutschland nicht Europameister wird (wir haben ja keinen Luca Toni sondern nur 2 eingebürgerte Polen und einen lispelnden Schalker im Sturm). Demzufolge gibt es ein Spiel, welches wir verlieren. Das ist dann der Abend, an dem ich die Wohnungseinrichtung als „latent gefährdet“ betrachten würde. Da ich aber trotz 5 bis 6 Bier noch nicht ganz belämmert bin, gehe ich beim Zerlegen der Möbel strategisch vor und mache mich erst einmal über die Sachen der Wohnungseinrichtung her, die ich nicht leiden kann, z. B. den Robbie Williams Kalender, die Geschenke der Schwiegermutter (alles Augenpeitschen) und diesen hässlichen Donald Duck, der seit 2 Jahren die Ecke bevölkert und eigentlich schon beim Halbfinale der WM hätte sterben müssen. Durch diese Vorgehensweise ist natürlich meine Beziehung heute schon in Gefahr, da Tanja es als ungerecht betrachtet, dass Ihre Sachen dran glauben müssen und meine nicht. Und das nur weil der Klose nicht trifft und Poldi 3 mal an die Latte ballert. Hätte ich jetzt genügend Nervennahrung in Form von Rocklets, dann wäre in 4 Wochen meine Beziehung und die Wohnzimmereinrichtung noch in Takt und ich würde mir die Scheidungskosten (geschätzte 25.000 Kracher) und die Neubeschaffung der Wohnungseinrichtung (geschätzte 80,- Euro) sparen. Ihr seht, ich bin der Einzige, der die Dinger braucht, da er sonst bald unter der Brücke schlafen muss und nicht mehr zum Tauchen nach Hurghada kommen kann. Achtung: Ich brauche die Dinger spätestens zum Ende der Vorrunde!!!!!!!
Udo Weber schreibt: Mr. M.,
Ich stelle mir dies
wiefolgt vor :
Was darf ich für Dich t... ? "
Ich
unterbrach die gute Fee und sagte :
Mir
!!!
Für Rückfragen stehe ich gerne zur
Verfügung !
Bine schreibt: Dear Mr. Rex !!! JA,ich will Hallo ihr hop hop hoppel die bob,bob rob- oder wie auch immer. Ich will die Dinger auch.... Wenn die so geil sind wie du schreibst brauch ich nen ganzen Karton. Bei euch scheinen die ja gut zu wirken. Meiner Meinung nach solltet ihr direkt auf Massenproduktion gehen. Die meisten Menschen sind mittlerweile so langweilig, das denen so ein Placebo bestimmt guttun würde...
Chrsitina schreibt: Dear fancy Rocklet-Rex ! Ich, und genau ich, bin genau der richtige Angel um diese Päckchen zu gewinnen !
- weil ich nieieie irgendwas gewinne ! Und
- hab ich mir gedacht … ich werde mich an Deinem nächsten Birthdayevent mit diesen Dingern verschönern, so bodypainting- mäßig, oder besser gesagt „fancy-bodyrocklet-klebering-mäßig“! Und ihr dürft dann diese (bis dahin im Gefrierschrank gelagerten) Süssigkeiten (es dauert ja noch ein bisschen bis dahin) abmontieren und geniessen…
Weeee aaareee proudlyyy preeseeenting the bruuuuteeel Roooockleeetswinnnnnneeeeeers!!!!!
Udo aus Köln war der Mann der ersten Stunde. Herzlichen Glückwunsch Udo, ganz fantastischer Text den Du uns da geschickt hast. Gut das der Mann mit der kreativen Ader gerade in Hurghada war, so dass ich Ihm die bunten Jungs gleich überreichen konnte. Um Fränk, aka "Jesus" aus Hannover seinen Gewinn überreichen zu können, musste ich dann erst einmal das Rote Meer teilen und etwa 15 deutsche Isotonische Getränke zu mir nehmen um die der Sache entsprechende Aura einleiten zu können. Danach habe wir viele Farben gesehen, und durften sogar in der deutschen Bar rauchen.So was gibt es ja heute auch nicht mehr so oft.
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Mit Matzolino "Killer" Dehn war das auch so ein Ding! Nachdem er 50m über den roten Teppiche gelaufen ist um seine ganz persönlichen Britzi-Bratzis in Empfang zu nehmen, hat er das Dentagard-Lächeln für die nächsten drei Tage, trotz Hilfe mehr als 40 jähriger Schwerkraft nicht mer aus dem Gesicht bekommen. Es ist nicht so, dass es mir dabei anders ging, aber ich finde, ich sah irgendwie cooler aus :-)!!! Und wo wir schon einmal in der ägyptischen Gartenlaube so gemütlich beieinander gesessen haben, sind Claudia und Thilo auch sofort in den athmosphärischen Genuss Ihres Gewinns gekommen. Wie man unschwer erkennen kann, haben die Auswirkungen der argentinischen Kakaobutter Claudia auch sogleich in die Horizontale gezwungen...gut, dass Thilo und ich sofort zur Hand waren!!!
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01/08/2008 erste wissenschaftliche Überlegungen "Wer Wind sät, wird Sturm ernten" besagt ein alter, nur häufig allzu wahrer Kalauer. Nachdem ich mit der Frage, ob man den wirklich über das Wasser laufen kann, alleine nicht wirklich weit gekommen bin, habe ich in meinem persönlichen Kreis viel Wind um
diese Frage gemacht. Sturm habe ich in Form eines Brainstormings mit meinen Kumpels Robert und Rex geerntet. War wirklich gut, allerdings sind wir selbst zu dritt nicht viel weiter gekommen. Gut, dass wir uns noch im letzten Moment, kurz vor der Frustration im Ansatz schon versagt zu haben, noch daran erinnert haben, dass ein guter alter Bekannter aus unserer Jungend schon einmal am Blitz geleckt hat. Um dem Gedanken keine Möglichkeit zu geben, sich wieder zu verflüchtigen, haben wir sogleich Kontakt mit Peter Pervers, übrigens der genitale Ziehsohn von Herrn Gotlib, aufgenommen. Peter hat sich unheimlich gefreut mal wieder was von uns zu hören, und uns ein paar Aufnahmen aus seinem Bilderbuch gekabelt. Nach Aussage von Peter ist das eigentlich alles sehr einfach zu bewerkstelligen. "Jungs, Ihr müsst Euch nur genug extrem illegale Substanzen reintun, dann läuft das von ganz alleine". Das soll a) zum Vorteil haben, dass unserer Körper sich ganz alleine auf die
entsprechende Geschwindigkeit beschleunigen um das Wasser zu überqueren, und b) verschwenden wir so auch keine überflüssigen Gedanken an das Sinken...und wenn alle unsere Energie nach vorne gerichtet ist, dann bleibt somit auch keine mehr für das Sinken übrig. Hmmm, also ich denke schon, dass das eine sehr eigenwillige Interpretation von Einsteins Relativitätstheorie ist! Ganz davon abgesehen wollen wir hier keinen Spaß haben, sondern eine Frage rein wissenschaftlich erörtern.
Peter in vollem Lauf...
| ...und über das Ziel hinaus geschossen!
Rock on Pedda!!! |
An dem Punkt angekommen habe ich mal versucht mich im Internet schlau zu machen. Und man siehe da, ich bin fündig geworden. Der Wasserläufer!!! Der kann wohl ,wie der Name es schon sagt, über das Wasser laufen. An dem müssen wir unsere Studie wohl orientieren. Der Wasserläufer ist ein Insekt welches zu der Unterordnung der Wanzen gehört. Man kann sich vorstellen wie sehr ich mich gefreut
habe, dass dieses Tier mein Idol für die nächsten Wochen sein soll?! Der Wasserläufer wird etwa 8 bis 10 Millimeter lang, und hat einen sehr schlanken und langgestreckten Körper, der mit feinen Härchen bedeckt ist, die das Wasser abweisen. Die Härchen ermöglichen es dem Tier, sich mit Hilfe der Oberflächenspannung schnell auf der Wasseroberfläche zu bewegen, ohne dabei zu versinken. Die Fortbewegung erfolgt mit gleichmäßigem Rudern der mittleren Beinpaare, wobei die kleinen Räuber mit bis zu 1,5 m/s recht fix unterwegs sein können. Ebenso können sie auch bei Bedarf bis zu 40 cm hohe als auch weite Sprünge machen. Womit wir nun auch ein paar brauchbare Eckdaten hätten um unsere Feldstudie starten zu können. Zum einen müssen wir wohl unheimlich schnell und leicht sein, und zum anderen brauchen wir wohl auch noch ein paar große behaarte Füße um ein paar Meter weit zu kommen. Da mir keine dieser, für die klare Klärung der Frage, fundamentalen Eigenschaften zu eigen ist, werde ich mich noch heute auf den Weg machen um ein paar geeignete Kandidaten zu casten.
Sonntag 17/08/2008 auf dem richtigen Weg In den letzten Tagen haben wir uns lange viele Gedanken gemacht, wie wir an eine mögliche Verifizierung unserer Frage "Gehen, oder nicht gehen", herangehen. Klar, eine Feldstudie muss her, und dass wir dafür ein paar geeignete Kandidaten brauchen, haben wir auch schon festgestellt. Aber wieviele Todesmutige brauchen wir eigentlich, und was genau müssen die Probanden für Eigenschaften mit sich bringen, damit unsere Studie auch wissenschaftlich fundiert ist? Für uns hat sich herauskristallisiert, dass wir auf vier grundlegend unterschiedliche Weisen an unseren Test herangehen wollen. Orientiert haben wir uns bei der Frage der Eigenschaften übrigens eher an dem Wasserläufer denn an Peter. Zum einen brauchen wir jetzt jemanden der unheimlich sportlich, und vor allem schnell und stromlinienförmig ist. Hier gilt es die von dem flinken Insekt vorgegebenen 1,5 m/s zu toppen. Desweiteren wollen wir über das Thema "Gewicht" an die Sache gehen. Ein Mensch mit möglichst geringem Volumen und niedriger Dichte stand also als nächstes auf der Wunschliste. Nach eingehender Betrachtung des Bildes weiter oben haben wir auch noch nach einem Kandidaten gesucht, der möglichst große, behaarte Füße sein eigen nennen kann. Ach ja, und dann wollen wir noch, auch wenn es auf den ersten Blick als fast unmöglich erscheint, versuchen die Gesetze der Physik auszutricksen. Gehirn und die Tendenz zum abstrackten Denken im Bereich des leicht Wahnsinnigen wäre da doch nicht schlecht?! Vier, ist also die Anzahl der todesmutigen Probanden die wir gerne erst während ihres Trainings begleiten und danach für unsere Feldstudie verbrauchen würden. Nach einer aufreibenden Castingtour durch das Kollegium sind wir nun very proud to present die vier Probanden!!!
| Was Sie hier sehen meine Damen und Herren, sind vier total unerschrockene Helden, die sich jeder Gefahr stellen und sich niemals, aber auch wirklich niemals zu schade sind, sich zum Hans zu machen, um somit an der Verbesserung unserer Welt teilzuhaben. Diese vier Jungs schützen Sie vor Einfältigkeit, Unmut und der persönlichen Verkümmerung der Seele. Und wenn Sie nächste Mal in den Himmel schauen und einen einsamen Vogel fliegen sehen, eine Herde Bisons beobachten wie sie kraftstrotzend über die Prärie galoppiert, oder ein mutiger Sonnen-strahl durch die Wolken bricht, dann nehmen Sie sich eine Minute um an sie zu denken, denn weder Eitelkeit noch der belustigte Fingerzeig anderer hindert sie daran, für Sie in die Bresche zu springen | Helden!!!
"Wir sind uns für nichts zu schade!!! Eitelkeit kennen wir nicht, und die belustigten Blicke anderer interessieren uns nicht. Das Wachsen Ihres Wissens ist bei uns in guten Händen!!!" |
Um sich eine genauere Vorstellung von unseren Jungs machen zu können, stellen wir sie hier im Detail mal vor.
![]() | Michael Machine: Hochleistungssportler und nebenberufli-cher Bodyguard will unsere Studie über den Speed angehen. Seine herausragenden Attribute sind seine Oberschenkel mit einer Schnellkraft von 127 Kg/sek, und seine windschnittige Frisur mit einer Haardichte von 3 pro Quadratcentimeter
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![]() | Kai Hawaii: Pressefotograf und Dank genetischer Veran-lagung Topmodel der Firma Slim-Line meint "...wer nichts wiegt, kann auch nicht sinken...". Bei einer körpereigenen Materialdichte von 0,83 Kg/Liter stehen die Chancen auf einen langen Oberflächenaufenthalt dabei recht gut.
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![]() | Helle Lampe: Lebt gerne auf großem Fuß, und das im wahrsten Sinn des Wortes. Mit einer Latschengröße von 46,5 bringt er reichlich natürliche Auflagefläche für unser Projekt mit sich. Er steht zwar noch mit dem Eigentümer des Monstertrucks "Big Foot" im Rechtsstreit um seinen Namen, hat aber trotzdem Zeit für uns gefunden.
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![]() | Rex Kramer: Gefahrensucher und nebenberuflicher Super-held. Ein Kopfumfang von 57cm, eine 26 Kilo schwere Denkmaschine, und das Talent zum abstrakten Denken verschaffen ihm die nötigen Voraussetzungen um hoffentlich die Küsten von Saudi Arabien zu erblicken.
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In den nächsten Wochen werden wir unsere Jungs bei Ihrem täglichen Trainig begleiten und Euch über ihre Fortschritte auf dem Laufenden halten. Solltet Ihr Euch bei Eurem Voting nicht sicher sein, scheut Euch nicht, uns anzuschreiben und uns über unseren aktuellen Trainigsstand und unsere Gedankenansätze zu interviewen!!! Fragen: martin@rock-n-fly.com





























































