Martins Rock´n´Roll Site

Schönen guten Tag liebe Rockers und Angels!!! Wir alle bewegen uns mit mehr oder weniger offenen Augen durch unsere Umwelt. Und dabei fallen mir immer wieder Dinge auf, die, wie ich finde, so überhaupt gar nicht in Ordnung sind,...und da kann ich einfach nicht die Augen vor verschließen und so tun, als wenn mich das nichts angehen würde. Gut, dass ich damit nicht ganz alleine bin. Durch Uwe, einem unserer Gefährten, bin ich auf eine Tatsache aufmerksam geworden, die an Ignoranz, Dummheit und Egoismus wirklich fast nicht mehr zu übertreffen ist!!!

Und, ganz wichtig, ist es nicht schön zu wissen, das wir mit diesem Gedanken nicht ganz alleine sind???!!!                                                                                              Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger, gründete zum Beispiel der dreifache Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD).                                         Schaut doch einfach mal rein, da kann man unter anderem sogar eine Patenschaft für einen Wal oder einen Delphin übernehmen!!!                                                             Rollo Gebhards Seite für den Delphinschutz

Blutbad auf den Färöer Inseln!!!

 

Ein barbarisches Relikt aus der Vergangenheit, das längst seine Bedeutung verloren hat findet immer wieder auf den Färöer Inseln statt.  
Diente die Jagd auf die bis zu knapp acht Meter langen Grindwale (Globicephala melas) früher der Nahrungsbeschaffung, so ist sie heute zu einem alljährlichen sinnlosen Mordritual mit Volksfestcharakter geworden. Die Grindwaljagd (Grindabod) ist keine regulierte Jagd und findet immer dann statt, wenn eine Grindwalschule an den Färöer-Inseln vorbeischwimmt. Per Radio werden die Färinger zur Teilnahme an der Grindwaljagd aufgerufen. Diese lassen ihre Arbeit liegen und eilen aufs Meer und an den Strand, um am Gemetzel teilzunehmen. Leute die nicht daran teilnehmen, werden geächtet. 

          
Die Tiere werden in enge Buchten getrieben, wo die Jäger ihnen Eisen-haken ins Blasloch rammen, um sie orientierungslos zu machen und an Land zu ziehen, dann werden Rück-grat und Kopfarterien mit Messern durchgeschnitten. Noch lebend ver-bluten sie langsam. Wal- und Delfinfleisch gehören noch immer zum Speiseplan der Inselbewohner, auch wenn sie längst nicht mehr darauf angewiesen sind. Die Regierung warnt inzwischen sogar vor dem Verzehr des durch die Verschmutzung der Meere hochgradig mit Umweltgiften verseuchten Wal- und Delfinfleischs, doch die Jagd geht weiter...

Dabei verstossen die Färinger nicht nur laufend gegen internationale Gesetze, sondern ignorieren auch die wenigen lokalen Bestimmungen. Viele Treibjagden finden in Buchen, respektive Häfen statt, welche selbst nach Färinger Recht für den Fang von Walen verboten sind, weil diese dafür völlig ungeeignet sind.
Die Populationsgröße der Nordatlantischen Grindwale ist unbekannt. Sie sind durch internationale Abkommen, wie die Berner Konvention zum Erhalt der europäischen wild lebenden Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume sowie die Bonner Konvention zum Schutz wandernder Arten streng geschützt.
Beide Abkommen wurden auch von Dänemark unterzeichnet und ratifiziert. Dänemark entzieht sich der Verantwortung, indem es auf den autonomen Status der Färöer unter der dänischen Krone hinweist. Doch ist Dänemark für das färöische Justizsystem zuständig, repräsentiert die Färöer auf internationaler Ebene und stellt jährlich Millionen von Kronen als Subventionen zur Verfügung. Somit werden die färingischen Massaker an den Walen indirekt durch dänische Gelder mitfinanziert. Da Dänemark überdies das Protektorat des Färinger Justizsystems und die Regelung der nationalen Banken innehat, besteht eine klare legale Verpflichtung in diesem Problem.

Indem sie hunderte Tiere auf einmal töten, löschen die Färinger ganze Familien und soziale Gruppen aus. Abge-sehen von der Grausamkeit dieser Methode vernichten sie damit Bausteine des Genpools und zerstören die genetische Vielfalt dieser Art. . 
 

 

Wir wollen protestierte bei der dänischen Botschaft in Deutschland sowie beim Premierminister der Färöer und dem färöischen Fremdenverkehrsbüro und fordert ein Verbot dieser martialischen Waljagd.

Nur für den Fall, das Ihr auch der Meinung seit, dass man hier unbedingt gegen gehen muss, seit doch so gut, und opfert eine Minute Eurer Zeit um die unten vorgefertigte Mail an die drei aufgelisteten Adressen abzuschicken!!!!

Prime Minister Kaj Leo Johannsen E-Mail: info@tinganes.fo
Faroe Islands Tourist Board           E-Mail: tourist@tourist.fo
Königlich Dänische Botschaft
Seiner Exzellenz dem Botschafter von Dänemark
Carsten Søndergaard                    E-Mail: beramb@um.dk
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Ladies and Gentleman,

I am shocked to learn that the Faroe Islands continue to brutally slaughter hundreds of pilot whales each year. I respectfully ask you to ban this cruel tradition. The brutality exhibited by the fishermen in killing these intelligent, social and sentient beings is beyond description.
Apart from the pain and suffering inflicted upon the cetaceans during the chase and slaughter, the method of killing also has severe impacts on wildlife. By killing dozens of individuals at once, the fishermen wipe out entire families and social groups of marine mammals, thereby destroying important building blocks of the species’ gene pool and threatening its genetic biodiversity.
The Faroese pilot whale hunts are now completely unnecessary as they are no longer needed to provide food for islanders. Moreover, with recent studies showing that the meat from cetaceans contains toxins that are unsafe to consume, no one should be eating meat from the pilot whales anyway.
I urge you to use your influence to stop the "traditional" whale massacres. They have no place in a modern world where the general consensus is that cetaceans are in need of protection, as expressed in the Bern and Bonn Conventions.
I will not buy any products from the Faroe Islands nor visit the islands until the whale hunt ends.

Thank you for your attention.

Sincerely, Rex Kramer and friends